Spiegel-Therapie

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Spiegel-Therapie

Der Effekt der Spiegel-Therapie als zusätzliche Therapiemethode ist zur Zeit vor allem in Bezug auf die Motorik/Funktionen der oberen Extremität nach Schlaganfall nachgewiesen.

Bei der Behandlung spielen dabei vor allem die Spiegelneuronen im Gehirn eine tragende Rolle. Diese werden sowohl während der aktiven Übungsphase aktiviert, als auch beim Beobachten bestimmter Handlungen der gesunden Extremität im Spiegel. Die betroffene lagert dabei immer hinter dem Spiegel.

Durch sensorische und motorische, aber auch sensible Anteile kann so eine individuelle Therapie gestaltet werden, um die bestmöglichen Erfolge zu erzielen.

Weitere Krankheitsbilder, bei denen eine regelmäßige Spiegel-Therapie Erfolge erzielt:

  • Neglect Entwicklungsverzögerung
  • Apoplex
  • CRPS (auch chronisch)
  • Phantomschmerzen
  • Schmerzen an Narben
  • Arm-Handparesen
  • Fußheberschwäche
  • Sensibilitätsstörungen
  • Parkinson (Wahrnehmungsförderung, Bewegungsqualität)
  • MS (Sensistörung) etc.

Auch nach längerer Zeit kann die Spiegeltherapie noch sehr effektiv sein (3-5 Jahre nach Akutereignis).

Wir bieten Ihnen nicht nur ein individuell für Sie zusammengestelltes Trainingsprogramm, sondern auch eine begleitende Heim-Training-Analyse.